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Die erste Staatsbank hat Bitcoin gehandelt und nun auch Kantonalbanken greifen in die Kryptowelt ein


Um weniger abhängig zu sein vom Zinsgeschäft, setzen Kantonalbanken auf neue Ertragsquellen. Die ersten Institute steigen nun ins Kryptogeschäft ein. Lohnt sich das?

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Seit Anfang Oktober können Kunden der Zuger Kantonalbank in Bitcoins & Co investieren.

Seit Anfang Oktober können Kunden der Zuger Kantonalbank in Bitcoins & Co investieren.

Bild: Yuichiro Chino/Getty Images

Lange Zeit hatten die traditionellen Kantonal- und Regionalbanken ihre Finger von Bitcoin, Ether & Co gelassen. Sie überliessen das lieber Online-Brokern wie Swissquote sowie reinen Kryptoanbietern wie Seba und Sygnum. Nun aber geben sie ihre anfängliche Zurückhaltung zunehmend auf. Als erste Staatsbank steigt die Zuger Kantonalbank ins Kryptogeschäft ein. Seit Anfang Oktober können Kunden, die über ein Depot bei der Bank verfügen, in sechs Kryptowährungen – Bitcoin, Ethereum, Ripple, Litecoin, Polyglon und Uniswap – investieren und sie verwahren.

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Author: Brianna Perry

Last Updated: 1697913482

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